DE-Öko-006

Urkunde 250

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Wir sind Lieferant für das bayerische Schulfruchtprogramm

Das EU-Schulprogramm in Bayern

http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/foerderung/154596/index.php

EU-Schulobst- und -gemüseprogramm (Schulfruchtprogramm)

 

Beihilfefähige Produkte
Die Schulobst- und -gemüsebeihilfe kann für geliefertes frisches Obst und Gemüse einschließlich Bananen gewährt werden. Auch genussfertig, stückig vorbereitete und/oder verpackte Obst und Gemüseerzeugnisse (z.B. verpackte Apfelschnitze oder Möhrenstifte) sowie Sauerkonserven (z.B. Gewürzgurken, Mixed Pickles oder auch Sauerkraut) sind zugelassen. Dabei sollen Erzeugnisse aus regionaler Erzeugung und mit saisonalem Bezug bevorzugt eingesetzt werden. Auf ein abwechslungsreiches Angebot, das sowohl Obst als auch Gemüse enthält, ist zu achten.

Obst
Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Blaubeeren, Brombeeren, Clementinen, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Jostabeeren, Kirschen, Kiwis, Mandarinen, Melonen, Mirabellen, Nektarinen, Orangen, Pfirsiche, Pflaumen, Stachelbeeren, Trauben, Zwetschgen und weitere Obstarten.

Gemüse
Gurken, Karotten, Kohlrabi, Paprika, Radieschen, Tomaten, Zucchini, Gewürzgurken, Mixed Pickles, Silberzwiebeln, Sauerkraut, Cocktailtomaten, Fenchel, Rettich, Sellerie und weitere Gemüsearten.

Nicht beihilfefähig sind Nüsse wie z.B. Wal-, Hasel-, Erdnüsse.

Neu: Ab 1. Februar 2018 auch Milch und Milchprodukte

Antragsteller:
Die Schulobst- und -gemüsebeihilfe wird von
Schulobst- und -gemüselieferanten ( hier: Schwarz&Schartel , Maihingen) beantragt.

Teilnehmende Einrichtungen
Alle Kindergärten und Häuser für Kinder sowie alle Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grund- und Förderschulen in Bayern können am Schulobst- und -gemüseprogramm teilnehmen.

Beginn der Lieferungen
Die Lieferungen können begonnen werden, sobald die Einrichtung  den schriftlichen Liefervertrag mit einem zugelassenen Schulobst- und -gemüselieferanten abgeschlossen hat. Dafür ist das von der LfL zur Verfügung gestellte Vertragsformular zu verwenden. Der Vertrag ist gültig, wenn er von beiden Parteien unterzeichnet ist. ( Vertrag : siehe Anlage)

Mindestlaufzeit des Liefervertrags
Die Mindestlaufzeit des Liefervertrags muss eine Lieferperiode betragen

Lieferhäufigkeit
Die Lieferung der Erzeugnisse erfolgt grundsätzlich einmal wöchentlich mit Ausnahme der Ferien.
Lieferperiode I:     6 Lieferungen im September und Oktober
Lieferperiode II:   15 Lieferungen im November, Dezember, Januar
Lieferperiode III :  15 Lieferungen im Februar, März, April
Lieferperiode IV:  15 Lieferungen im Mai, Juni, Juli

Die Portion pro Kind beträgt 100g der angelieferten Ware ohne Verpackung und 200ml Milch
Eine Frucht kann dabei größer sein als eine Portion,
sofern die Einrichtung die gelieferten Früchte an die Kinder portionsgerecht aufteilt.

Nachweis der Lieferungen
Der Schulobst- und -gemüselieferant übergibt der Einrichtung einen Lieferschein über die Lieferung. Diesen müssen sowohl der Lieferant in Kopie, wie auch die Einrichtung vorhalten und aufbewahren.
Lieferbestätigung: Für die quartalsmäßige Beantragung der Beihilfe fasst der Lieferant sämtliche Lieferungen und sonstige Daten je Einrichtung einmal nach Ablauf der Förderperiode in der Lieferbestätigung zusammen. Auf dieser unterzeichnen Lieferant und jeweilige Einrichtung. Die Lieferbestätigungen sind als Anlagen dem Antrag beizufügen.

Das Schulobst- und -gemüseprogramm muss von flankierenden Maßnahmen begleitet werden:
für Schulen wird die Umsetzung des Programms „Voll in Form“ mit dem Schulfrühstück,

für Kindergärten und Häuser für Kinder die Einbettung in den bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan als flankierende Maßnahme anerkannt.

 

Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit können wir nur in einem Umkreis von ca. 40 km ausliefern und zwar nur montags.
Sie können allerdings an jedem anderen Tag die Ware bei uns abholen lassen.