DE-Öko-006

Urkunde 250

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Liebe Kunden & Verbraucher

 

Es wächst und gedeiht im Eiltempo, denn wir haben ständig Wachswetter und
mehr Sonne wie in der Mittelmeerregion.
Auch die „Eisheiligen“ sind so gut wie ausgefallen.
Obstbäume und Beerensträucher hängen voller Früchte..
Auch dem Unkraut geht es zur Zeit an den Kragen.
Hackfrüchte wie Zuckerrüben, Gelbe- u. Rote Rüben oder Zwiebelkulturen
lassen sich zwar zwischen den Reihen maschinell bearbeiten,
aber nicht in der Pflanzreihe ; daher ist die Handhacke unentbehrlich.
Dieses Jahr gibt´s besonders viel zu hacken, da es erst zu trocken, dann zu nass und jetzt wieder zu trocken ist.

Neue Kartoffeln sind jetzt verfügbar , Sorte Anuschka , festkochend
Die Heidelbeerernte hat begonnen.

 

Radieschen: Scharf, lecker und gesund

 

Radieschen sind eine Augenweide. Sie schmecken phantastisch und enthalten überdies wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin K, Vitamin C, Eisen sowie Senfölglycoside und Anthocyane. Aus der Rohkostküche ist das Radieschen nicht wegzudenken, ausserdem verleiht es Gerichten wie dem Kartoffelsalat eine interessante scharfe Note. Die Rettichgattung, zu der das Radieschen gehört, wird in der Heilkunde schon seit Jahrtausenden bei Leiden wie Husten angewandt. Denn Rettich und Radieschen wirken antibiotisch, entzündungshemmend und können überdies vor einem Diabetes schützen.

Radieschenblätter: Essbar und nahrhaft

Seinen Namen verdankt das Radieschen dem lateinischen Wort radix, was Wurzel bedeutet. Zwar wächst das beliebte Gemüse unter der Erde. Doch handelt es sich nicht wirklich um eine Wurzel, sondern um eine rund vier Zentimeter dicke sog. Speicherknolle, woran erst dann die dünne Wurzel anschliesst. Leider wird diese – genau wie die grünen Blätter – meist weggeworfen, obgleich sie ebenfalls essbar und gesund ist.

Sowohl das Radieschen (Raphanus sativus var. sativus) als auch die Speiserettiche wie etwa der Weisse Bierrettich gehören der Gattung der Rettiche an, es handelt sich um Varietäten des Garten-Rettichs. Rettiche weisen in Bezug auf ihren Geschmack und ihre Inhaltsstoffe viele Gemeinsamkeiten auf und gehören wie auch Brokkoli, Rosenkohl und Co. zur Familie der Kreuzblütengewächse.

Gesunde Scharfmacher: Sortenvielfalt neu entdeckt

Rettiche fanden schon vor tausenden von Jahren als Lebensmittel und Heilpflanzen Erwähnung. Sie haben mitunter eine antibiotische, galletreibende und schleimlösende Wirkung und werden in der traditionellen Heilkunde noch immer bei Husten, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden sowie Leber-und Gallenleiden eingesetzt.

 

 

Wassermelonen


Der Durstlöscher schlechthin im Sommer ist die Wassermelone, denn sie hat einen Wassergehalt von rund 95 %.

 

Sie stammt ursprünglich aus Afrika und gilt in heißen und trockenen Ländern als idealer Wasserspender. Heutzutage wird sie hauptsächlich in warmen Gebieten angebaut, wie in China, der Türkei oder Spanien und Italien.

Egal ob gelb oder rot - Melonen enthalten viele Vitamine, 
Spurenelemente  und Mineralstoffe. Wasser- und Zuckermelonen bestehen zu etwa 90 bis 95 Prozent aus Wasser, bieten aber auch viele A- und C-Vitamine sowie einen hohen  Eisen-Anteil. Darüber hinaus besitzen sie die  Vitamine D, E und K sowie viele B-Vitamine.

 

Die Früchte werden als erfrischendes und durstlöschendes Obst gegessen. In der Kalahari Wüste und anderen Trockengebieten Afrikas waren sie jahrhundertelang eine wichtige Wasserquelle für die Menschen.


Wassermelonen kann man auch hervorragend grillen. Legen Sie dazu einfach eine ca. 2 cm dicke Scheibe Melone auf beiden Seiten kurz auf den Grill. Einfach und köstlich!

 

 

Ananas - Reich an Vitalstoffen

Die Ananas aus den Tropen schmeckt nicht nur gut, sondern liefert unserem Körper auch zahlreiche Mineralien und Spurenelemente. Ananas enthält unter anderem  Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Eisen, (natürliches) Jod  und Zink. Unser Körper benötigt all diese Mineralstoffe, um gesund und fit zu bleiben. Ein Defizit an Mineralstoffen und Spurenelementen kann zu unangenehmen Mangelerscheinungen führen.

Ideal bei Übersäuerung

Ananas ist eine Frucht, die unseren Stoffwechsel ideal bei der Entsäuerung unterstützen kann. Ananas wirkt aufgrund ihrer Mineralstoffe stark basisch und hilft daher den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren.

Wer übersäuert ist, ist auch psychisch "sauer" und reagiert häufig aggressiv oder gereizt. Ananas hilft uns dabei, auch in Stresssituationen gelassen zu reagieren. Die exotische Frucht ist ein wahrer Stimmungsaufheller. Neben ihren basischen Eigenschaften enthält sie Stoffe, die unsere Stimmung positiv beeinflussen können.

 

Rezepte

 

Zucchinibratlinge
für 4 Personen Zutaten:
800g Zucchini, Kräutersalz, 4 Frühlingszwiebeln, 1 Bd Dill, 1 Bd Petersilie,
3 EL Vollkornmehl, 2 EL Emmentaler (gerieben), 3 Eier, Salz, Öl (zum Braten) Zubereitung:
Zucchini waschen, grob raspeln, salzen und 15 min. ziehen lassen. Bundzwiebeln putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Kräuter waschen und fein hacken. Zucchini in ein feines Sieb oder Küchentuch geben und gut ausdrücken. Dann mit Zwiebeln, Kräutern, Mehl, Käse und Ei vermengen, mit Salz würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Teig eßlöffelweise in das Fett geben, flachdrücken und beidseitig goldbraun braten. Die fertigen Zucchinibratlinge auf einem Küchentuch abfetten lassen und heiß servieren.


 

Zucchini-Rüben-Pfannkuchen

für 2 Personen  Zutaten:
300g Gelbe Rüben, 200g Zucchini, Petersilie, Kräuter (nach Geschmack),
2 Knoblauchzehen, 50g Käse (gerieben), 4 Eier, Salz, Pfeffer, Olivenöl
Zubereitung:
Die Gelbe Rüben putzen und grob raspeln, die Zucchini putzen und in kleine Würfelchen schneiden. Die Kräuter waschen und kleinwiegen. Knoblauchzehe geschält pressen. Gemüse, Kräuter, Knoblauch mit den Eiern, dem Käse und Salz und Pfeffer ordentlich mischen und verrühren. In einer Pfanne mit erhitztem Öl nacheinander 2 Omelettes rausbacken. (Die Mischung in die Pfanne geben und ca.8 min. bei mittlerer Hitze stocken lassen. Einen grünen Salat dazu reichen

 

Zucchini-Risotto

Zutaten

3 mittelgroße Zucchini, 1 Zwiebel, 5 El Olivenöl, 1/8 l Weißwein, ca. 1l Brühe, 80g Butter, 100g Sahne, 300g Risottoreis, Salz, Pfeffer und Parmesan, Provencekräutermischung oder ein paar Stängel frische mediterrane Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Oregano

Zubereitung

Zucchini waschen und kleinschneiden, Brühe zum Kochen bringen, Zwiebeln kleinschneiden und in einer großen Pfanne im Öl andünsten, den Reis hinzugeben und gut verrühren bis er glasig ist. Die Zucchini dazugeben und mitdünsten. Weißwein zugeben und verdampfen lassen. Immer wieder rühren. Die getrockneten oder frischen Kräuter dazugeben und Brühe nach und nach zugießen und rühren rühren rühren bis das Gericht sämig, der Reis aber noch bissfest ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Sahne kurz vor Kochende dazugeben. und mit Parmesan servieren.

 

 

 

Gurkensalat mit Obst
(
für 4 Personen)  Zutaten:
1 Schlangengurke, 3 Birnen, Saft von 1 Zitrone, 1 TL Nüsse (gehackt), 1 /2 Becher Sahne, Salz, Pfeffer, Dill, Schnittlauch
Zubereitung:
Gurke waschen und hobeln, Birne schälen und in kleine Stückchen schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und alles miteinander mischen. Sahne mit Gewürzen und Kräutern mischen und den Salat damit anmachen. Nüsse untermischen und servieren.
Tipp:
Anstelle Von Nüssen passen auch gut Kürbiskerne. Schmeckt auch gut mit Sauerrahm anstelle von Sahne. 

 

Melonen-Zucchinisalat mit Feta

Zutaten

500 g Melone Canari, 500 g Zucchini, 3–4 Selleriestangen, 100 g Oliven, je ½ Bd. Petersilie und Minze, 4 EL Zitronensaft, 6 EL Olivenöl, 6 Scheiben Weißbrot, 150 g Feta, Salz und Cayennepfeffer

Zubereitung

Melone halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Zucchini längs vierteln und in Scheiben schneiden. Selleriestangen in Ringe schneiden. Kräuter und Oliven hacken. Aus Zitronensaft, 4 EL Öl, Salz und Pfeffer ein Dressing herstellen. Melone, Zucchini, Sellerie und Kräuter mit den Oliven in einer Schüssel. Dressing darüber träufeln.

Weißbrot würfeln, mit einer Prise Cayennepfeffer bestäuben, in ca. 2 EL Öl wenden und in einer Pfanne anrösten. Feta zerbröckeln und mit den Croutons auf dem Salat verteilen.

Auberginencurry

Zutaten

ca. 1 kg Auberginen, 4 Eßl. Olivenöl, 1 Teel. Gelbwurz (Kurkuma), 1 Teel. Currypulver, 1 Teel. gemahlener Kreuzkümmel, 2 Msp. grobgemahlener schwarzer Pfeffer, 1 Msp. Chilipulver, 2 Zwiebeln, 1 Eßl. Sesamsalz (Gomasio), 150 g Kokosraspel.

Zubereitung

Auberginen waschen und ungeschält in Würfel schneiden. Die Gewürze in Olivenöl anbraten. Die gehackten Zwiebeln dazugeben und goldbraun anbraten. Auberginen zufügen und zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Minuten braten. 1 Eßl. Sesamsalz (Gomasio) und die Kokosraspel unterrühren, zuletzt 2 Becher Sanoghurt (500 g cremig gerührter Joghurt mit einem Schuß Sahne) unterrühren und alles nochmal erhitzen. Dazu paßt: körnig gekochter Naturreis oder Basmatireis.

Ratatouille und Hirse

Zutaten

1 Zucchini, klein geschnitten, 1 Aubergine, klein geschnitten, 1 Paprika grün, gewürfelt, 4 Tomaten klein geschnitten, 1 Zwiebel, klein geschnitten, Olivenöl, Thymian, gekochte Hirse für 4 Personen

Zubereitung

Olivenöl mit Zwiebel erwärmen. Zucchini, Auberginen und Paprika dazugeben und etwa 5 Min. dünsten. Danach die kleingeschnittenen Tomaten hinzugeben, nochmals 5 Min. dünsten. Mit etwas Salz und Thymian würzen. Dazu gekochte Hirse reichen.